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Andreas Malnati geht in Pension

Andreas Malnati geht in Pension Andreas Malnati geht in Pension
Kanton. Gestern ist Wachtmeister Andreas Malnati nach 42 Dienstjahren in den Ruhestand getreten. Er trat am 1. September 1980 nach der Polizeischule

IN KÜRZE

Kanton. Gestern ist Wachtmeister Andreas Malnati nach 42 Dienstjahren in den Ruhestand getreten. Er trat am 1. September 1980 nach der Polizeischule seinen Dienst bei der Verkehrsabteilung an. Mitte Dezember des gleichen Jahres wechselte Andreas Malnati auf den Polizeiposten Unteriberg, in dem er bis Ende April 1981 stationiert war. Die nächsten drei Jahre leistete Andreas Malnati auf dem Polizeiposten in Siebnen Dienst und kehrte im Jahr 1984 zur Verkehrsabteilung zurück. «Ab dem Jahr 1996 bis zur seiner Pensionierung arbeitete Wachtmeister Andreas Malnati beim Zentralendienst in der Infozentrale », schreibt die Kantonspolizei Schwyz in einer Medienmitteilung./ Kapo SZ

Brunnen. Ein Arbeiter war am Dienstag, um 10 Uhr, damit beschäftigt, in einem Gewerbebetrieb an der Seewenstrasse in Brunnen einen mobilen Kran zu demontieren. «Dabei stürzte ein Stahlträger um und verletzte den 51-Jährigen, der sich in der Folge nach Hause begab», schreibt die Kantonspolizei Schwyz in einer Medienmitteilung: «Dort machten sich seine Verletzungen erst richtig bemerkbar.» Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der erheblich Verletzte von der Rega in eine ausserkantonale Klinik geflogen. Die Schwyzer Kantonspolizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen./ Kapo SZ

Kanton. Der Kanton Schwyz besitzt viele wertvolle Fliessgewässer, die dringend ökologisch saniert werden müssen», schreibt die Schwyzer SP in einer Medienmitteilung: «Mit der Revitalisierungsplanung will die Schwyzer Regierung diese Aufgabe an die Hand nehmen.» Die SP begrüsse diesen Schritt und fordere, dass der Kanton auch in der Umsetzung eine aktivere Rolle übernehme. «Wir sind mit der Revitalisierung unserer Bäche stark im Verzug», stellt SP-Kantonsrätin Elsbeth Anderegg Marty (Altendorf) fest: «Es ist deshalb höchste Zeit, dass die Regierung dazu jetzt eine Planung vorlegt, die auch verbindlich im Richtplan verankert werden soll.» Alle Gewässer berücksichtigen

Obwohl die SP voll und ganz hinter den Revitalisierungsabsichten stehe,orte sie im Papier noch einige Lücken, die sie schliessen wolle. «Die Massnahmen bilden aber auch einen wichtigen Bestandteil beim Schutz vor Hochwasser und Überschwemmungen », teilt die SP mit. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens regt die SP an, dass auch die bisher unberücksichtigt gebliebenen 30 Prozent der kleinen und steilen Gewässer auf ihren Revitalisierungsbedarf geprüft werden. Zudem sind nicht nur Gewässer mit «sehr hohem», sondern auch jene mit «mittlerem» Revitalisierungspotenzial im Richtplan zu verzeichnen./Mitg.

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