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Die SAC-Sektion Mythen

Die SAC-Sektion Mythen Die SAC-Sektion Mythen
Die SAC-Sektion Mythen schaut auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Auf der Glattalp wurde die Hütte komplett erneuert. Zahlreiche

schaut auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Auf der Glattalp wurde die Hütte komplett erneuert. Zahlreiche Mitglieder wurden an der schriftlich gehaltenen GV geehrt, darunter auch

Im

des Einsiedler Anzeigers vom vergangenen Dienstag wurde gefragt, wo die abgebildete Statue steht. Die Antwort lautet: in der Südarkade des Klosters Einsiedeln. Gewonnen hat

aus Alpthal.

Auf 20’000 Mitglieder zu marschiert die Oberallmeindkorporation Schwyz OAK. Wie die Ende März erfolgte Aktualisierung des Mitgliederregisters der OAK ergab, konnten 266 Personen neu ins Register aufgenommen werden. Die Korporation zählt damit 19’415 Bürgerinnen und Bürger. Ein Teil davon wohnt in unserer Region: 1081 im Bezirk Einsiedeln,

Unteriberg, 841 in Rothenthurm, 272 in Oberiberg und 205 in Alpthal. Fast 16’000 der Korporationsbürger sind im Bezirk Schwyz zu Hause, und davon wiederum fast 5000 im Hauptort. Alle sie können in diesem Jahr von der Aktion Gratis-Berg- und Talfahrten mit der Drehgondelbahn Stuckli Rondo profitieren. Schon sein ganzes Leben lang hat er sich ganz dem Autorennsport verschrieben. Als Jungspund drehte er im Kart seine Runden. Später startete er in der Deutschen Tourenmeisterschaft, ehe sich der gebürtige Einsiedler dem Langstreckensport widmete. Zu seinen grössten Erfolgen zählen die drei Siege im 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie ein Sieg beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Gemeint ist natürlich der Grosser Rennfahrer Marcel Fässler, welcher kürzlich aus dem aktiven Rennsport zurückgetreten ist. Der Grosser wird am kommenden Samstag in der SRF1-Sendung «Samschtig- Jass» von 18.40 bis 19.15 sein Können am Jasstisch unter Beweis stellen. Aufgenommen wurde die Sendung bereits im Januar in der Milchmanufaktur in Einsiedeln, noch bevor er seinen Rücktritt bekannt gab.

Vikar Ugo Rossi der Pfarrei Einsiedeln ist regelmässig in Zürich für die Bedürftigen im Einsatz, indem er zusammen mit freiwilligen Helfern Essen verteilt (wir berichteten). «Incontro» heisst die Gassenarbeit, die von

Schwester Ariane Stocklin

und

Pfarrer Karl Wolf gegründet und geleitet wird. Auf Initiative und unter Koordination von Lisbeth Kälin hat eine Gruppe Frauen aus der Pfarrei Kuchen für die Menschen auf der Gasse in Zürich gebacken. Wie bereits letztes Jahr kann auch jetzt die Erstkommunion nicht normal gefeiert werden. Im

Viertel Gross bereiten sich 15 Kinder darauf vor, den Leib Christi zum ersten Mal zu empfangen. Mit den Covid-Beschränkungen erfordert diese Anzahl, dass an der Erstkommunion in Gross am kommenden Sonntag zwei Gottesdienste gefeiert werden. Den ersten für die Gemeinde um 9 Uhr und den zweiten für die Kinder mit ihren Familien um 10.30 Uhr.

Der Journalist und Moderator Cédric Schild von Izzy Projects erklärt in einem Video, dass es in Einsiedeln mit Abstand am meisten Feiertage gibt. Izzy Projects hat einen Ferienplaner entwickelt, in dem man seinen Wohnort eingibt, das gewünschte Jahr und wie viele Ferientage man zur Verfügung hat. Der Rechner versucht dann, möglichst viele freie Tage aus den verfügbaren Daten herauszuholen, indem er diese mit den Feiertagen kombiniert und verlängerte Wochenenden und Brücken einberechnet. Teilt man seine Ferientage so ein, wie es der Rechner vorgibt, so kommt man im Jahr 2022 in Einsiedeln auf 77 freie Tag. Darüber zeigte sich auch der Moderator erstaunt und entschied kurzerhand, sich in Einsiedeln einen Job zu besorgen. Dafür rief er einen Einsiedler Betrieb an und fragte erst mal nach, ob es stimme, dass es in Einsiedeln so viele Feiertage gäbe. Dieser bejahte dies, woraufhin Cédric Schild nur meinte «Also gut, dann nehme ich den Job.» Übrigens: In Zürich zeigt der Rechner insgesamt 52 freie Tage an. Der Ferienplaner ist auf www.mehr-feiertage. ch zu finden.

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