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Temporäre Aussenterrassen vom Bezirksrat bewilligt

Der Bezirksrat hat an seiner Sitzung vom 28. April eine positive Haltung zur Bewilligung von temporären Aussenterrassen im Dorf eingenommen.

Der Bezirksrat hat an seiner Sitzung vom 28. April eine positive Haltung zur Bewilligung von temporären Aussenterrassen im Dorf eingenommen. Zweck ist eine Stützung des Gastgewerbes.

BK/zl. Die Ressorts Planen Bauen Umwelt Energie sowie Infrastruktur haben zusammen mit Initiant Jürg Kalbermatten (EA 32/2021) die möglichen Flächen zwischenzeitlich bereinigt. Es galt, anderen öffentlichen Interessen, namentlich der Verkehrssicherheit und einem ungehinderten Fussgängerverkehr, Rechnung zu tragen und auch die zulässigen Bauten und Anlagen zu regeln, so der Bezirksrat. Covid-19-Massnahmen gelten

Selbstverständlich sind die geltenden Covid-19-Schutzvorschriften zu beachten. Der Bezirksrat verzichtet auf eine Bewilligungsgebühr. Das kurz gehaltene Gesuchsformular ist bereits auf der Website des Bezirks abrufbar.

Initiant Jürg Kalbermatten zeigt sich zufrieden über den Entscheid des Bezirksrats. «Der Bezirksrat und die Verwaltung halten Wort. Mit einer unkomplizierten Lösung der Thematik Aussenterrassen auf öffentlichem Grund wird der speziellen Situation unaufgeregt begegnet», so Kalbermatten. In der angeschobenen Diskussion seien nach dem Machbaren gesucht und die möglichen Parameter festgelegt worden.

Bauliche Trennungen

Mit der Bewilligung im Gefäss der Anlassbewilligung sei der zeitaufwendige Ablauf eines Baugesuches umgangen worden, was nur begrüsst werden könne. «Dass an den neuralgischen Punkten nur mit baulichen Massnahmen die Verkehrsteilnehmer klar voneinander getrennt werden können, erscheint mir logisch.» Es sei sehr positiv zu bewerten, so Kalbermatten, «dass eine solche Lösung möglich ist. Den Behörden und der Verwaltung ist ein grosser Dank auszusprechen, unkompliziert und vor allem schnell gehandelt zu haben».

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