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In der aktuellen Ausgabe der «Glücks Post» sind die Eggerin Sonia Kälin (36), ihr Mann Stefan Halter und ihr Baby Lena

In der aktuellen Ausgabe der «Glücks Post» sind die Eggerin Sonia Kälin (36), ihr Mann Stefan  Halter und ihr Baby Lena In der aktuellen Ausgabe der «Glücks Post» sind die Eggerin Sonia Kälin (36), ihr Mann Stefan  Halter und ihr Baby Lena
In der aktuellen Ausgabe der «Glücks Post» sind die Eggerin Sonia Kälin (36), ihr Mann Stefan Halter und ihr Baby Lena auf dem

auf dem Cover abgebildet. Im Glückspost-Artikel berichtet Sonia im Interview von ihrem «neuen Leben mit Baby Lena». Seit Anfang Jahr wohnt die Schwingerkönigin in Giswil (OW), wo sie das Haus der Eltern von Stefan Halter übernehmen konnten. Sonia erzählt im Interview mit der Glückspost, dass sie jetzt das Gefühl habe, als Familie angekommen zu sein. Am Anfang habe sie Schwierigkeiten gehabt, wenn das Baby geschrien habe. Jetzt sei diese Phase jedoch vorbei. «Sie ist ein sehr zufriedenes und gutgelauntes Kind, das macht viel Freude», erzählt die Eggerin. Das komplette Interview kann auf www.glueckspost.ch nachgelesen werden.

Am Pfingstmontag, 24. Mai, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft zwischen 3 und 11 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem Container im Industriegebiet Baumeli in Unteriberg. Dabei wurden eine grössere Menge alkoholischer Getränke, Raucherwaren und eine Musikanlage entwendet. Der Warenwert beträgt mehrere Tausend Franken. Wer während diesem Zeitraum verdächtige Feststellungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei Schwyz, 041/819’29’29, in Verbindung zu setzen. Im Einsiedler Schwesterkloster Fahr wird der erste Laudato si’-Garten der Deutschschweiz eröffnet. 2015 veröffentlichte Papst Franziskus die Enzyklika «Laudato si’ – über die Sorge für das gemeinsame Haus». Dieses Rundschreiben zur Bewahrung der Schöpfung ist an alle Menschen dieser Erde gerichtet. Aus Anlass des fünfjährigen Jubiläums der Enzyklika entstanden 2020 verschiedene Aktivitäten, wie «Laudato si’ Wochen » oder die Gestaltung von «Laudato si’-Gärten». Die Benediktinerinnen vom Fahr nehmen diese Impulse auf und gestalten im ehemaligen Schulgarten der Bäuerinnenschule einen «Laudato si’-Garten», der für die Öffentlichkeit jederzeit zugänglich ist. Ab Juni wird Novizin Judith Samson schöpfungstheologische Führungen und Schwester Beatrice Beerli «Gartenführungen » im Laudato si’-Garten

anbieten.

«Encore» heisst die Monatsbeilage des «Tages-Anzeigers». Die grossformatige Zeitschrift liefert in regelmässigen Abständen in ihrer Rubrik «10» jeweils zehn Vorschläge zu einem Thema. Die aktuelle Ausgabe ist den barocken Momenten in der Schweiz gewidmet. «Darfs ein bisschen mehr sein?», fragen Paulina Szczesniak und Estelle Lucien. «Dann machen Sie diese üppigen Bauten zu ihrem nächsten Reiseziel.» Und wem gehört die Nummer 1? Nicht der Stiftsbibliothek St. Gallen (Nummer 5) und auch nicht der reformierten Kirche von Yverdon (Nummer 9), sondern dem Kloster Einsiedeln. Die beiden Autorinnen erinnern in ihrem Text an die Entstehungsgeschichte des Klosters und die als Eigenheit angepriesene Schwarze Madonna, die «gewissermassen die Hausherrin der Kirche und heute Ziel von 800’000 Pilgern jährlich» sei. Ein Reiz, dem sich auch Chefredaktorin Renata Libal nicht entziehen kann: «Man muss nicht gläubig sein», schreibt sie in ihrem Editorial, «um sich von der freudvollen Architektur das Herz wärmen zu lassen.» Da hat sie ganz recht. Und wer hinter dieser Pracht noch etwas Weiteres zu entdecken vermag, dem ist gar doppelte Freude beschieden.

Der Weg zum Grossen Mythen ist offiziell eröffnet, auch wenn auf dem beliebten Berg aktuell noch viel Schnee liegt. So waren an diesen Pfingsten deutlich weniger Wanderer auf der Spitze des Berges als vor einem Jahr. Sogar «Blick TV» wagte sich auf den Gipfel des Grossen Mythens und nahm einige Aussagen von Wanderern auf. «Oben weiss, unten

grün» , das gefiel allen Wanderern. Der Weg zur Mythenhütte wurde von der Weggruppe zwar vom Schnee befreit, trotzdem ist dieser aktuell nicht zu unterschätzen, ist er doch meist feucht vom Schmelzwasser. Anstelle des traditionellen Pfingstweekends des «Familienträffs » fand dieses Jahr die coronakonforme Veranstaltung

«Pfingsten mit Begeisterung»

statt. Verschiedene Familien entfachten ein Feuer und luden die Teilnehmer ein, sich zum Feuer zu gesellen. Der Familenträff verteilte Feuerholz und Streichhölzer – positiv auffallend dabei war, dass sogar die Streichhölzer dem Anlass entsprechend beschriftet und bebildert waren. Das ist Liebe zum Detail …

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