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Motorradfahrer verunfallt

Muotathal. Am Sonntag, um 18.45 Uhr, bog ein Motorradfahrer in Muotathal von der Markstrasse in die Zentralstrasse ein. «Dabei verlor der

IN KÜRZE

Muotathal. Am Sonntag, um 18.45 Uhr, bog ein Motorradfahrer in Muotathal von der Markstrasse in die Zentralstrasse ein. «Dabei verlor der 33-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte auf einem Parkplatz mit einem abgestellten Personenwagen », schreibt die Kantonspolizei Schwyz in einer Medienmitteilung: «Der Verunfallte erlitt erhebliche Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst hospitalisiert werden.»/Kapo SZ

Kanton. Die SP-Kantonsräte Jonathan Prelicz, Andreas Marty und Carmen Muffler beabsichtigten mit einer Einzelinitiative, dass bei Einreichung des Einbürgerungsgesuches ein ununterbrochener Wohnsitz von zwei Jahren in der Gemeinde, in der das Gesuch gestellt wird, nachgewiesen werden muss. Nach derzeit geltendem kantonalem Bürgerrechtsgesetz muss der ununterbrochene Wohnsitz fünf Jahre betragen.

Die zuständige kantonsrätliche Kommission für Gesundheit und Soziale Sicherheit ist gegen diese Anpassung des Wohnsitzerfordernisses bei Einbürgerungen auf zwei Jahre und eine entsprechende Anpassung des kantonalen Bürgerrechtsgesetzes. Sie beantragt dem Kantonsrat, die Einzelinitiative nicht erheblich zu erklären. Denn eine lokale Verankerung sei wesentlich für eine Einbürgerung und benötige mehr Zeit als zwei Jahre, heisst es gestern in einer Medienmitteilung der zuständigen Kommission. Zudem hätten sich die Gemeinden bei der Totalrevision des kantonalen Bürgerrechtsgesetzes vor zehn Jahren für eine fünfjährige Mindestaufenthaltsdauer eingesetzt.

Die Initianten begründen,dass es angesichts der erhöhten Mobilitätsanforderungen der heutigen Arbeitswelt und der sehr langen Aufenthaltsvorschriften des Bundes angezeigt ist, an die untere Grenze zu gehen und die ununterbrochene Mindestaufenthaltsdauer in der Gemeinde, in der das Gesuch gestellt wird, auf zwei Jahre festzulegen./pd/jar

Kanton. Der Regierungsrat hat dem Kantonsrat Bericht und Antrag für eine Totalrevision des Gesetzes über Inkassohilfe und Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen unterbreitet. Die zuständige kantonsrätliche Kommission für Gesundheit und Soziale Sicherheit unterstützt den Antrag des Regierungsrates und überweist die Vorlage ohne Änderungsantrag an den Kantonsrat. Eine Kommissionsminderheit beantragt, dass die Kosten der neu zu schaffenden Fachstelle für Inkassohilfe bei der Ausgleichskasse Schwyz vom Kanton getragen werden. Die Kommissionsmehrheit will wie der Regierungsrat, dass die Finanzierung der Inkassohilfe bei den weiterhin dafür zuständigen Gemeinden bleibt./pd/jar

Schwyzer FDP gibt Baugesetz gute Noten

Kanton. «Die FDP sieht in der Teilrevision des kantonalen Planungs- und Baugesetzes eine massgebliche Verbesserung gegenüber der heute gültigen Gesetzgebung », schreibt die FDP in einer Medienmitteilung: In der zweiten Etappe der Teilrevision gehe es vorwiegend um die Harmonisierung der Baubegriffe sowie die Neuorganisation des Nutzungsplanverfahrens. Die FDP befürwortet den von der Regierung vorgelegten Entwurf in ihrer Vernehmlassungsantwort./FDP

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