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Unrichtige Kehricht-Entsorgung hinterlässt unschöne Spuren

Unrichtige Kehricht-Entsorgung  hinterlässt unschöne Spuren Unrichtige Kehricht-Entsorgung  hinterlässt unschöne Spuren
Aufgrund falscher Kehricht- Entsorgungen häufen sich Meldungen zerrissener Kehrichtsäcke. Auch wenn Wildtiere meistens daran Schuld sind

Aufgrund falscher Kehricht- Entsorgungen häufen sich Meldungen zerrissener Kehrichtsäcke. Auch wenn Wildtiere meistens daran Schuld sind – die Auslöser haben in der Regel nicht vier Beine.

UE. Im Einsiedler «Güsel-Blick» – in alle Haushaltungen zugestellt und auch online abrufbar – ist klar definiert, wann die Kehrichttour wo stattfindet. Das Sammelgut darf nur am Abfuhrtag vor 7 Uhr in den blauen, gebührenpflichtigen Kehrichtsäcken bereitgestellt werden. Wird der Kehrichtsack zu früh rausgestellt, beispielsweise am Tag vorher, gehen in der Nacht die Tiere dahinter. Stellt man ihn zu spät raus, kann es sein, dass die Kehrichttour bereits vorbeigekommen ist und der Abfallsack deshalb stehen bleibt.

An der Zürichstrasse könnte der Auslöser für die immer häufiger auftretende falsche Kehrichtentsorgung die Baustelle beim Kreisel sein. Durch die teilweise Sperrung der Strasse muss die Kehrichttour kurzzeitig entsprechend angepasst werden, was dazu führen kann, dass der Abfallsack nicht zur gewohnten Uhrzeit abgeholt wird. Deshalb ist es wichtig, dass der Abfallsack, wie im Güselblick beschrieben, am Abholtag vor 7 Uhr am Morgen bereitgestellt wird.

Der Bezirk hat bereits gehandelt und die Bewohner an besonders betroffenen Strassenabschnitten über die richtige Entsorgung per Brief informiert. Eine mögliche Lösung für Private wäre die Anschaffung von Containern, wo der Kehricht bis zum Abholtag gelagert werden kann. Bei Fragen kann man sich an den Fachbereich Umwelt und Energie des Bezirks wenden.

Die Verwaltung bittet dringlichst, sich an die Abholzeiten zu halten, um die unbefriedigende Entsorgungs-Situation zu entschärfen. Besten Dank!

Entlang der Zürichstrasse sah es in letzter Zeit häufig so aus (hier vom 2. Juni).

Foto: zvg

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