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Und es sagten …

• Heinz Leuthold, Gastgeber – In sichtlich guter Stimmung begrüsste Heinz Leuthold seine Gäste. Namentlich erwähnte er Bezirksammann

• Heinz Leuthold, Gastgeber – In sichtlich guter Stimmung begrüsste Heinz Leuthold seine Gäste. Namentlich erwähnte er Bezirksammann Franz Pirker, Genossenpräsident Daniel Kälin, Pater Aaron Brunner und Pfarrerin Reka Jäggi sowie die beiden Festredner Michael Thiel und Alois Gmür. «Letzterer ist für unsere Zapfen verantwortlich », schmunzelte Leuthold. Damit war nicht etwa der Weinverschluss gemeint, sondern der Zapfhahn. Doch Leuthold konnte den Brauer Gmür in all den Umstehenden nicht entdecken. Kein Wunder, hielt Alois Gmür doch ein Weinglas in der Hand.

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• Walter C. Petrig, Architekt – 388 Tonnen Stahl wurden verbaut, 82’000 Meter Kabel verlegt und alleine für die Fenster des Restaurants 15’000 Kilogramm Glas verwendet.

Die Planungs- und Bauzeit betrug sieben Jahre. Nicht weniger als 64 Unternehmen waren am Neubau beteiligt.

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• Alois Gmür, Festredner – Der Einsiedler Nationalrat zeigte sich «beeindruckt ob dieser Investition in die Gastronomie, gerade weil diese wegen Corona eine sehr schwierige Zeit durchläuft». Das Silo bezeichnete auch er als «Leuchtturm» für die ganze Region. Hier sei nicht «in Kurzsicht, sondern in Aussicht und Weitsicht investiert worden». Als Bierbrauer und lokaler Unternehmer bedankte sich Gmür «auch im Namen des örtlichen Gewerbes für diesen Input».

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• Michael Thiel, Festredner – Der Chefarzt der Augenklinik des Luzerner Kantonsspitals trägt den Titel Prof. Dr. Dr. und ist eine Kapazität im Bereich Hornhauterkrankungen und grauer Star. Und genau eine solche Linsentrübung raubte Heinz Leuthold vor 17 Jahren fast das gesamte Sehvermögen. Professor Thiel operierte ihn und daraus entstand eine Freundschaft, die bis heute anhält: «Michael Thiel ist ein Künstler», lobte Heinz Leuthold seinen Gast. «Dank ihm sehe ich wieder voll, dank ihm bin ich wieder gesund.» In seiner launigen Rede stellte Thiel danach fest, dass Einsiedeln heute «eine realisierte Vision feiern» kann. Die Bezeichnung Aussicht mit Weitsicht hält er jedoch für eine Untertreibung. «Das Silo ist mehr als Weitsicht. Dafür braucht es Klarsicht. Und dafür gratuliere ich Heinz!» *

• Alma Thoma, Betriebsleiterin und Gastgeberin im Silo – Nachdem sie und ihr Team die Gäste seit Stunden aufs Beste verwöhnt hatten, stellte Alma Thoma zu doch schon vorgerückter Stunde die «guten Geister» aus Küche und Service in sympathischen Worten vor. Der Applaus war der Silo Crew gewiss. Doch nicht genug: Als Dank dafür, «hier an diesem Ort mit diesem wunderbaren Chef arbeiten zu dürfen », trug sie gleich noch ein mehrzeiliges Gedicht auswendig vor. Und das nach einem Arbeitstag, der ziemlich sicher einiges mehr als 8,5 Stunden gedauert haben dürfte …

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