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Einsiedler Pfadi ist zu ihrer fernen Burg aufgebrochen

Einsiedler Pfadi ist zu ihrer fernen Burg aufgebrochen Einsiedler Pfadi ist zu ihrer fernen Burg aufgebrochen
Als holde Maid und holder Knabe verbringen die Einsiedler Pfadi die nächsten Tage auf der Geissburg. Diese liegt jenseits des Rheins auf Schaffhauser

Als holde Maid und holder Knabe verbringen die Einsiedler Pfadi die nächsten Tage auf der Geissburg. Diese liegt jenseits des Rheins auf Schaffhauser Gebiet.

Mitg. Einer tapferen Einsiedler Ritterschar ist es «aller Gefahren zum Trotz» gelungen, ein gottgeweihtes Fleckchen Erde zu erringen. Es handelt sich um die Geissburg, deren Umland «Reichtum und Wohlstand hervorzubringen vermag», wenn es mit Sorgfalt gehegt und gepflegt wird. Und das genau haben jene Buben und Mädchen im Sinn, welche gestern Montag, 12. Juli, ins verheissene Land ennet des Rheins aufgebrochen sind – schon fast traditionell mit dem Zug ab Einsiedeln. Es lebe das Pfadilager 2021!

Mit Sack und Pack und in der bekannten Uniform traf die Abteilung St. Meinrad kurz vor 9.00 Uhr beim Bahnhof ein. Ein letztes Gruppenbild noch, eine letzte Information von Lagerleiter Basil Leuthold v/o Fox – und auf ging die Fahrt an die Grenze nach Deutschland. Dort verbringt die Pfadi bis zur Rückkehr am 24. Juli ihre Zeit mit Spiel und Sport und Spass – und hoffentlich gutem Zeltlagerwetter. Was die Pfadi im Kanton Schaffhausen so alles erlebt, kann jeweils am Dienstag und Freitag im EA nachgelesen werden. Eine besondere Information, da der traditionelle Besuchstag auch in diesem Jahr wegen Corona nicht durchgeführt werden kann.

Ein letztes Winken, ade Einsiedeln: Und ab gehts mit der Bahn ins Sommerlager. Foto: Lukas Schumacher

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