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Schöner als das letzte Wochenende könnte ein Herbstwochenende

Schöner als das letzte Wochenende  könnte ein Herbstwochenende Schöner als das letzte Wochenende  könnte ein Herbstwochenende
Zufälle gibt es: letzten Samstag unternahm EA-Redaktor Lukas Schumacher eine Wanderung von der Ibergeregg aus zum Furrgelenstock und weiter.

Zufälle gibt es: letzten Samstag unternahm EA-Redaktor Lukas Schumacher eine Wanderung von der Ibergeregg aus zum Furrgelenstock und weiter. Plötzlich entdeckte er am Boden einen Stein, der ihm direkt ins Auge stach. Auf dem Stein schien die Form des Grossen Mythens abgebildet zu sein. Er musste nur fünf Meter weiter gehen zur nächsten Baumlichtung, um dieses Vergleichsbild zu machen. Die Ähnlichkeit ist doch verblüffend. Und dass ein solcher Stein ausgerechnet an einem Ort mit Blick auf den Mythen liegt, ist wohl doch ein grosser Zufall.

wohl fast nicht sein. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen – zumindest in den höher gelegenen Gebieten. So wurden diese auch von Ausflüglern gegen Mittag überflutet.

Sattelegg, Ibergeregg oder an anderen beliebten Ausgangspunkten, die über der Nebelgrenze lagen. Viele mussten länger warten, um sich einen freien Parkplatz zu ergattern. Hier lohnt und vor allem empfiehlt es sich, etwas weniger lang im Bett zu liegen. Auf der Ibergeregg zum Beispiel standen um 8.30 Uhr am Morgen gerade mal eine Handvoll Autos. Kurz nach Mittag war alles komplett überfüllt mit weit über 200 Fahrzeugen.

Bischof Joseph Maria Bonnemain lädt junge Menschen nach Einsiedeln ein, um einen Jugendrat zu gründen. Mit dem Treffen der Firmandinnen, Firmanden und Gefirmten im Kloster am 17. Oktober beginnt auch der neue Firmweg der Pfarrei Einsiedeln. Die Jugendlichen werden an diesem besonderen Anlass das erste Mal gemeinsam unterwegs sein. Neben dem Gottesdienst und dem gemeinsamen Essen steht die «Talksession » im Zentrum: Hier werden die jungen Menschen zuerst unter sich diskutieren. Verantwortliche der Kirche sind am Nachmittag dabei – und hören den jungen Menschen zu. In einem Plenum folgt dann ein moderierter Dialog. Motivierte, junge Menschen können sich in den Jugendrat wählen lassen, der dann unseren Bischof beraten

Jetzt steht es endlich! Die Rede ist vom Verkehrsschild an der neuen Einfahrt zur Tiefgarage beim Migros-Center. Wie das Schicksal es wollte, rammte ja just am Tag der neuen Verkehrsregelung – bekanntlich ist die alte Ausfahrt zur Tiefgarage nun die Einfahrt, und die alte Einfahrt ist nun die Ausfahrt – ein Autofahrer das Verkehrszeichen, sodass es arg in Schieflage geraten war. Noch am selben Tag wurde es deshalb vom Werkhof des Bezirks Einsiedeln wieder abmontiert (EA 2021/74). Das neue Verkehrsschild ist nun noch schöner und noch besser zu sehen als sein Vorgänger, dessen Lebensdauer ja auf nicht mal einen kurzen Tag lang zu beziffern ist. Das nigelnagelneue Schild weist nämlich an der Stange rote Leuchtbänder auf – sodass es auch jeder Autofahrer wirklich bemerkt, der hier entlang fährt. Foto: Wolfgang Holz Rot-schwarz hätte eigentlich bestens gepasst. Denn Rotschwarz ist nicht nur die Farbe des Einsiedler Regenschirms, den der EA-Redaktor in seinen Ferien zum Schutz vor allfälligem Regen in Frankfurt dabei hatte. Rot-schwarz ist ja auch die Farbe von Eintracht Frankfurt,

Fussball-Bundesliga-Traditionsklub, der neulich die Bayern so heroisch vom Platz fegte. Deshalb hätte sich der rot-schwarze Regenschirm aus Einsiedeln, den der Redaktor in einem Frankfurter Museum in der Garderobe abgegeben, danach aber vergessen hatte, sich in der Main-Metropole wohl bald heimisch gefühlt. Doch kurz vor knapp fiel es dem Gedankenlosen wieder ein, was für ein Malheur ihm da passiert war. Gerne nahm er einen kleineren Umweg in der City in Kauf, um das rot-schwarze Utensil aus dem Klosterdorf im Museum zu requirieren. Die Garderoben- Marke hatte er ja noch in der Tasche.

So ein Pech für Wendy! Bis dato hatte die 28-jährige Unteribergerin eine optimale Saisonvorbereitung für den kommenden Ski-Weltcup absolviert – nachdem sie vergangenen Herbst wegen einer Beinverletzung an Krücken ging. Da passiert ihr beim Training dieses Unglück am Kasten, und sie zieht sich Frakturen an den Kahnbeinknochen beider Hände zu. «Autsch – das tat weh», schreibt sie zu dem Bild, das sie auf Instagram postete. Darauf ist Wendy Holdener im Spital mit ihren einbandagierten Unterarmen zu sehen. In knapp einem Monat soll sie wieder frei Ski fahren können. «Es geht Wendy gut», sagt Bruder und Manager Kevin Holdener. Sie befinde sich derzeit in der Reha und Physio und trainiere auch schon wieder in Magglingen – mit den Beinen. Wenn alles gut geht, kann sie möglicherweise in Levi beim ersten Slalom Ende November an den Start. Wir wünschen es ihr von Herzen – sowie eine gute und schnelle Genesung! Foto: instagram/wendyholdener

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